…ein aufregendes Wochenende..

Der Zwerg, der Mann und ich, wir haben ein aufregendes Wochenende hinter uns.

 

Alles fing Freitag an, direkt nach der Kita ging es ins Auto zur nächsten Straßenbahnhaltestelle und die letzten Meter mit der Bahn zu Oma in die Stadt. Die Innenstadt war nämlich auf Grund einer Ralley gesperrt. Dann hieß es Autos gucken, Motorengeräuschen lauschen und mit staunen die schnellen Autos verfolgen. Ein Glück wohnen Oma und Opa weit oben und man hatte einen Top-Blick auf die Strecke. Der Zwerg war so begeistert, dass um 18 Uhr noch kein Gedanke ans Heimgehen zu verschwenden war. So kam der Mann nach der Arbeit noch nach und wir blieben noch eine ganze Weile. Weil die Bahnen am späteren Abend so unregelmäßig fahren, gab es für den Zwerg anschließend noch einen Spaziergang auf Papas Schultern zum Auto zurück.

Samstag sollten wollten wir ausschlafen, aber davon hielt der Zwerg nichts. Später als sonst ins Bett und eher als sonst wach. 😛 Verstehe einer die Kleinen…

Nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf am Samstag machten wir uns alle schick und es ging zum 70. Geburtstag von Uroma und Uropa. Der Zwerg hatte total viel Spaß, war ganz begeistert von seinem Baby-Groß-Cousin und ein Spaziergang mit dem Wutsch war auch noch drin. Wieder spät ins Bett. Ausnahmsweise. Sonst sind wir selten abends länger unterwegs.

Sonntag musste der Mann arbeiten. Verkaufsoffener Sonntag zum Stadtfest. Nach dem Mittagsschlaf randalierte der Zwerg deshalb erstmal ordentlich. Er wolle den Papa. Aber da wir den ohnehin besuchen wollte, war seine Laune ziemlich schnell wiederhergestellt. Noch schnell anziehen, gemeinsam Mittagessen und dann ab ins Auto. Den Onkel abholen und los zu Papa auf Arbeit. Mein Zwerg war im Auto schon voller Vorfreude und ich hörte ständig ein „Papa. Abei. Jaaaa“. (das genau dieser Punkt später noch zu Problemen führen würde, war mir in dem Moment leider nicht bewusst). Auch vor Ort war er vollkommen begeistert, gab es in der Stadt doch Luftballons und ein Eis (und die ersten Fetzen Zuckerwatte) und bei Papas Arbeit gab es sooo viel zu entdecken. Bis..ja bis..der Papa keine Zeit mehr hatte..da schlug die Zwergenlaune um. Er schrie und schrie und wütete wie verrückt. Ich verabschiedete mich dann schnell von Mann und Kollegen und hatte auf der Heimfahrt ein kleines Monster auf dem Rücksitz. Irgendwann beruhigte er sich aber Gott sei Dank wieder. Wir holten noch schnell was zum Abendbrot (einen Gruß an dieser Stelle an den Hund, der Samstag Abend das Brot von der Anrichte fraß…) und dann kam Gott sei Dank auch bald der Mann nach Hause. Zu unserem Glück war das Wetter schön, ich hatte nämlich meinen Schlüssel vergessen. 😉

Für den Zwerg hieß es dann: Essen. Ins Bett. Schlafen. Bis heute morgen um 8. Wahnsinn. Ein Glück musste ich heute nicht zum Nebenjob und habe „nur“ Uni-Kram zu machen, deshalb durfte er eine Stunde später als sonst in die Kita. Und jetzt muss ich ranklotzen!

Ich hoffe ihr hattet auch ein so tolles Wochenende wie wir!!!!

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