Tschüss, Wochenende!

Ihr Lieben,

wieder ist ein Wochenende vorbei und wir sind tatsächlich immer noch zu dritt. Aber genau dieser Fakt lässt mich die Wochenenden im Moment ungemein genießen. Ich freue mich unheimlich auf das Pünktchen und die Zeit zu viert, genieße es aber unglaublich gerade noch 100%ig für den Zwerg da sein zu können.

Wochenende

Gesehen:  Nichts wirklich sinnvolles. Eine ziemlich grottige „Wetten Dass..?!“ Sendung, da aber auch nur einen Teil, weil wir erst recht spät daheim waren.

Gehört: Radio und die Lieblingsmusik vom Zwerg. Derzeit sind das die Poncho Ponys und Herr Müller mit seiner Gitarre.

Gelesen: Bücher mit dem Zwerg und für mich: Sophie Kinsella – „Das Hochzeitsversprechen“. Am Freitag gönnten wir uns außerdem eine Cars Zeitung und die aktuelle Nido.

Getan:  Am Freitag holte ich den Zwerg, wie so oft seitdem es wärmer ist, mit dem Laufrad von der Kita. Wir fuhren eine Weile im anschließenden Hortgelände, dann begann es allerdings zu regnen und wir entschlossen uns schnell noch in die benachbarte Kleinstadt zu fahren und nach einem Feuerwehrhelm fürs Zwergenfaschingskostüm zu schauen. Leider fanden wir keinen und so gönnten wir uns jeder eine Zeitschrift und machten es uns daheim auf der Couch bequem.

Am Samstag nutzten der Zwerg und ich den Papa-freien Vormittag, um Ordnung im Haus zu schaffen. Wir räumten alles auf, was so die letzten Tage liegen geblieben war, saugten, wischten und putzten das Bad. Anschließend kam noch die Zwergen-Omili zu Besuch und wir gingen eine große Runde spazieren. Dann war es Zeit für unseren Pfannkuchen-Samstag und ein Nickerchen für den Zwerg.

Nachmittag bummelten wir dann durch die Stadt auf der Suche nach einem Feuerwehrhelm (und wurden fündig, bzw. konnte ich in unserem Lieblingsspielzeugladen einen von der neuen Lieferung reservieren) und auf den Spielplatz. Danach ging es nochmal zu Omili und Opili, um Pizza zu essen.

Am Sonntag schliefen wir durfte ich ausschlafen und als ich um halb 9 von alleine aufwachte, hörte ich den Mann und den Zwerg im Nebenzimmer Zug spielen. Anschließend wurden gemeinsam Scones gebacken und ausgiebig gefrühstückt. 🙂

Da das Wetter toll war, ging es anschließend an die frische Luft. Dort stellten wir endlich den Sattel vom Laufrad höher und brachen zu einem Spaziergang auf. Der Mann und der Zwerg begannen hinterher unseren Starenkasten zu restaurieren und ich saß neben ihnen auf der Bank und lies mir die Sonne auf den Bauch scheinen. 😀

Nach einer Runde Nudeln zum Mittag gab es eine Siesta. Der Zwerg schlief in der Nonomo und ich schmökerte im Sophie Kinsella Roman. So zumindest mein Plan. Eine Stunde später wachte ich nämlich ziemlich verpeilt wieder auf 😀

Kurz darauf kam dann noch die Schwiegermama spontan zu Kaffee und Kuchen vorbei und da es immer noch super sonnig war, musste natürlich der Starenkasten weiter gebaut werden. Schließlich wollen wir den Vögeln ein schönes zu Hause bieten. Ich freu mich schon total drauf, wenn sie wieder ein Nest drin bauen. Letztes Jahr konnten der Zwerg und ich super oft beobachten, wie die Mama den Jungen Futter brachte.

Wieder drinnen gab es ein laaaanges Bad zum aufwärmen, mittlerweile war es nämlich ziemlich kühl geworden draußen und nach einer großen Ladung Ofenkäse war der Sonntag dann für uns auch schon so gut wie vorbei.

Gegessen: Pfannkuchen, Ofenkäse, Scones und Nudeln.

Getrunken: Limo, Tee, Cappuccino, Wasser.

Gedacht: “Ich glaube es geht los“. Und kurz drauf: „Ach nee, doch nicht.“

Gefreut: Über meine Jungs und die Zeit mit Ihnen. Ich liebe die beiden so so sehr und kann es kaum erwarten noch einen dazu zu bekommen.

Geärgert: Über mich selbst und dieses Lauern auf die Geburt. Ich weiß ja, ich habe noch Zeit, trotzdem denke ich bei jedem Ziepen, es könnte losgehen.

Gewünscht: Das die Schwangerschaft langsam zum Ende kommt und gleichzeitig, dass es nicht sofort losgeht.

Gekauft: Nix.

Gestaunt: Über meinen kleinen Großen Zwerg, wie eigentlich jedes Wochenende. Besonders über seine Fantasie. Er war voll beschäftigt das Vogelhäuschen auszumessen. Dabei murmelte er immer wieder vor sich hin: „Okay. Hier 18 1/2 und da 5 Gramm noch. Hier links. 5 Gramm.“ Dann schaute er beschäftigt auf die Messlatte und meinte: „Oh. Schon 7 Uhr.“ 😀

So, dass war unser Wochenende. Ich hoffe eures war auch toll und zum Energie tanken.

Ich wünsche euch einen tollen Montag.

Eure Sophie

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