Im Test: Der Manduca Sling

Ein Hallo aus der Versenkung,

Wahnsinn! Endlich habe ich wieder einen gängigen PC. Die letzte Zeit hatte sich mein Laptop verabschiedet (Wilder Zwerg und Laptop auf der Couch vertrugen sich nicht wirklich) und übers Handy und Tablett war mir das Posten auf Dauer zu anstregend.

Hier bin ich jetzt also in aller Frische und es soll wieder weitergehen. Wie einige von euch bei Instagram und Facebook sicherlich mitbekommen haben, habe ich im Januar endlich meine Ausbildung zur Trageberaterin gemacht. Im Zuge dessen kam mir die Idee, euch einige Tücher und Tragehilfen vorzustellen.

Den Anfang macht deshalb heute der Manduca Sling.

Bei meinen zwei Jungs konnte ich mit elastischen Tüchern ehrlich nichts anfangen. Mir erschloss sich der Sinn nicht, wieso ich mir die ganzen Bindeweisen für ein Tuch beibringen soll, was ich letztendlich nur bis 6 oder 7 kg nehmen kann. (Was bei meinen Kindern so mit 3 / 4 Monaten schon der Fall war) So hatte ich bei beiden von Anfang an ein gewebtes Tuch. Den ersten Kontakt mit einem elatischen TT hatte ich dann in der Trageberaterinnen Ausbildung und ich lernte doch ein paar Vorteile. Man kann es vorbinden und das Kind nach belieben raus und rein nehmen und das ewige Straffen fällt beim Vorbinden auch weg.

Als mir Manduca dann anbot im Rahmem dieser neuen Serie hier auf dem Blog, ihr elastisches Manduca Sling Tuch zu testen, freute ich mich unheimlich und sagte sofort zu. Die Mitarbeiterin war sehr nett und einen Tag später klingelte auch schon die Post mit dem Tuch.

Beim Auspacken, war ich total erstaunt, dass man den Manduca Sling sogar bis 15kg nutzen kann. Optimal tragen kann man damit wohl bis 9kg.

Aber erstmal ein paar technische Daten für euch:

– gefertigt aus 100% Bio-Baumwolle

– GOTS zertifiziert

– Elastisch und doch stabil durch bi-elastischen Strickstoff ohne Elasthan

– Geringes Eigengewicht

– Farbige Kontrastnaht macht das korrekte Binden besonders einfach (von Trageschulen empfohlen)

– Optimaler Komfort für Neugeborene und kleine Babys bis 9 kg (getestet/zugelassen bis 15 kg max.)

– Eine Einheitsgröße für alle, extra breit (60 cm) für optimale Unterstützung und M-Position

– Stylischer und attraktiver Look in spezieller Melange-Optik und acht modernen Farben

Quelle: http://www.manduca.de

Ich muss zugeben, ich war etwas skeptisch, dass dieses Tuch bis 9kg optimalen Tragekomfort bilden und sogar bis 15kg zugelassen werden soll. Also schnappte ich mir meinen Mini und band ihn ins Tuch. Er wiegt jetzt 9650g (gestern war nämlich passenderweise seine U6 daher kann ich euch das so genau sagen) und ich war ehrlich überrascht. Ich fand den Tragekomfort sehr gut. Ich hatte ihn jetzt in der letzten Woche während dem Essen kochen oder kleiner Haushaltsdingen im Tuch und jedesmal hatte ich ein angenehmes Gefühl dabei. Gestern durfte der Manduca Sling dann auch mal frische Luft schnuppern und ich unterzog ihm den ultimativen Spaziergangstest. Ohne Probleme. Anfangs hatte ich wirklich bedenken, dass sich das Material zu sehr dehnen könnte und mir der Mini am Ende des Spaziergangs auf Höhe Kniekehlen hängen könnte, aber nein. Das Tuch hielt was es versprach.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Mit meiner Tragepuppe  stellt das ganze noch weniger Probleme dar und sitzt richtig gut, ohne irgendwo nervig einzuschneiden.

Fazit:

Ich kann den Manduca sling total empfehlen! Er ist wirklich von Geburt an bis mindestens 9kg nutzbar. Auch darüber hinaus kann man ihn noch gut zum Tragen verwenden.
Er wäre für den Mini aktuell nicht mehr meine erste Wahl,er lässt sich aber trotzdem noch bequem darin tragen. Da der Mini auch schon über 9kg wiegt, ist das vollkommen okay. Ich werde das Tuch aber definitiv in mein Beratungssortiment nehmen und weiterempfehlen. Im Gegensatz zu anderen elastischen Tragetüchern, hätte ich den Manduca Sling bei meinem Mini von Geburt an bis etwa 10 Monate nutzen können, ohne irgendwelche Probleme zu bekommen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kennt ihr den Manduca sling schon?! Mit was habt ihr getragen?

Dieses Produkt wurde mir von Manduca kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Post spiegelt meine ehrliche Meinung und ich werde dafür nicht bezahlt.

Wie is(s)t sich das eigentlich mit BLW unterwegs?!

2015/01/img_4149.jpg

Beim Mini betreiben wir ja BLW und jeder der das kennt, weiß: Sauerei ist quasi im Konzept inbegriffen. Auf Instagram poste ich ab und an ein paar Sauerei Bilder und eigentlich immer ist aller verschmiert.

Der Mini gedeiht aber prächtig und nimmt zu, also scheint doch ne Menge in seinem Mund zu landen 😉

Was ich ja an BLW liebe, ist diese Flexibilität. Er wird auch noch gut satt vom stillen und so kann ich super variieren. Gerade gestern haben wir erst später gefrühstückt und waren dann länger unterwegs. Mittagessen hab es so erst halb 2. Kein Problem, ich habe einfach zwischendrin gestillt, als er vorher Hunger hatte.

Da wir unterwegs waren, haben wir auch außerhalb im Restaurant gegessen. Natürlich hat der Mini selbst gegessen – füttern lässt der sich nicht 😀 ich habe eigentlich immer eines dieser Ikea Ärmellätzchen und Feuchttücher in der Tasche. Er isst dann ganz normal wie daheim auch und der Mann und ich sind mittlerweile immun gegen die Blicke manch anderer. Hinterher – und das ist mir persönlich sehr wichtig – achten wir aber drauf, das alles wieder relativ sauber ist. Dazu gehört für uns dann auch schonmal den Fußboden mit Feuchttüchern wischen.

Ich plädiere ja dazu, dass BLW viel mehr anerkannt – in mehr Familien praktiziert wird und man nicht mehr als Exot dasteht. Dazu gehört für mich eben auch, das auch in der Öffentlichkeit zu leben. Aber nicht, dem Personal in unangenehmer Erinnerung zu bleiben, als die Familie deren Kind alles vollgesaut hat und man mehr Arbeit hatte.

Man merkt richtig, anfangs schauen alle erstmal ein wenig skeptisch, wenn das Kind darauf lossaut ähm, isst. Aber es wird eigentlich sehr positiv reagiert, wenn man hinterher einfach alles ohne großes Drama beseitigt. Dazu gehört eben auch, Tisch und Stühlchen vom Mini abwischen und den Fußboden grob reinigen. Müll und Essensreste legen wir dann einfach auf unserem Teller ab.

Vielleicht nicht unbedingt eine Variante fürs tausend Sterne Restaurant, aber im Alltag und normalen Gaststätten durchaus praktizieren.

Also: seid mutig und versteckt euch nicht! Ich würde gerne viel mehr BLW Mamas in Restaurants sehen 🙂

Jahresrückblick 2014

2014 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu – und bevor ich im neuen Jahr hier endlich wieder aktiver werden möchte, ist es Zeit für einen kleinen Jahresrückblick. Wie schon die letzten beiden Jahre gemopst bei Mama Miez.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

2014, was soll ich zu dir sagen?! Theoretisch hättest du eine super miese Bewertung verdient, wäre da nicht die Geburt vom Mini gewesen – das wertet einiges wieder auf. Ich gebe dir also 5 Punkte.

2. Zugenommen oder abgenommen?

Abgenommen. Auch wenn ich immer noch mit Rest-Schwangerschaftspfunden zu kämpfen habe.

3. Haare länger oder kürzer?
 Kürzer – leider. Eigentlich mochte ich meinen Longbob, sehne mich aber oft nach meiner Mähne vom letzten Jahr.
4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
 keine Ahnung.
5. Mehr Kohle oder weniger?
 Weniger.
6. Besseren Job oder schlechteren?
Ich bin ja derzeit in Elternzeit, weiß aber das sich Jobmäßig Anfang 2015 einiges ändern wir und bin schon richtig gespannt.
7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr. Vor allem für so grundlegende Sachen wie Babyschale + Base, Tragehilfe, Winterreifen, Autoreparaturen…

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Rein materiell gesehen habe ich das wundervolle Vintage Frisurenbuch von Miss Mint gewonnen und eine bezaubernde Winterfee von Mama Ave Maria.

Imateriell habe ich ein paar liebe Freundinnen dazu gewonnen und das ist doch viel mehr Wert als alles andere.

9. Mehr bewegt oder weniger?
 Die ersten 3 Monate bis zur Geburt des Minis und die erste Zeit defintiv weniger, in den letzten Monaten wurde es zunehmend mehr.
10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Da war diese wirklich doofe Erkältung kurz vor ET und seitdem halte ich mich ganz gut. Mal ein Schnupfen hier, Halsweh da, aber ansonsten alles okay.
11. Was war für Dich das Schlimmste? 

Eine Erkrankung in der Familie.

12. Der hirnrissigste Plan?

Der hirnrissigste Plan war der überhaupt Pläne zu machen.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

 Mitten in der Nacht mit rasender Geschwindigkeit und geplatzter Fruchtblase ins 20 Minuten entfernte Krankenhaus zu rasen.

14. Die teuerste Anschaffung?
Da halten sich Autoreparaturen und der Maxi Cosi + Base die Waage.
15. Das leckerste Essen?
Wie letztes Jahr schon – Nudelsalat mit Zucchini und Feta.
16. Das beeindruckendste Buch?
„Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

17. Der ergreifendste Film?

Ich hab nicht sonderlich viele Filme gesehen

18. Die beste CD?
 Ich höre meist spotify und da selbst zusammengestellte Playlists
19. Das schönste Konzert?
 Keine Zeit für Konzerte
20. Die meiste Zeit verbracht mit?
 Dem Mini und dem Zwerg
21. Die schönste Zeit verbracht mit?
 Mini, Zwerg, Mann, Hund, Familie und meinen Freundinnen.
22. Zum ersten Mal getan?
Eine natürliche Geburt gehabt.
23. Nach langer Zeit wieder getan?
Ein Baby bekuschelt und gestillt.
24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die Krankheit einer Verwandten und die Schreiattacken vom Mini
25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Die Ausbildung zur Trageberaterin und einfach Eltern Kursleiterin nächstes Jahr.
 
26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Die Geburt des Minis, inklusive Nabelschnur duchschneiden für den Mann.
27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? 
Ich mir selber mit der Erfüllung einer natürlichen Geburt
28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Er hat ganz viele Haare!“

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Das Baby ist da!“
30. Dein Wort des Jahres?
 Fußballern
31. Dein Unwort des Jahres?
 Schreistunden
32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?

Ich kam im letzten Jahr kaum zum lesen von Blogs, war mehr auf Instagram unterwegs, aber wenn, dann las ich bei Mama Miez oder dem gewünschteten Wunschkind.

33. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!
2014 – Du warst eine Achterbahn der Gefühle und mindestens auch so rasend schnell vorbei. Gefühlt warst du nur einen Augenblick lang, aber jetzt beim Nachdenken hast du irgendwie auch ewig gedauert. Ich veranschiede dich mit einem lachendem und weinendem Auge. Du hast mir meinen wundervollen Mini geschenkt. Außerdem hat der Zwerg dieses Jahr von der Krippengruppe in die Kita-Gruppe gewechselt, ich habe neue Freundinnen dazu gewonnen und alte Freundschaften wiederentdeckt. Ich habe einer meiner liebsten Freundinnen gleich zweimal gesehen, statt wie sonst einmal oder gar nicht. Meine Tante mit ihren wundervollen Kindern aus den USA  war zu Besuch. Der Sommer war wundervoll. Die Sonne schien viel, es war unglaublich warm und wir waren quasi ständig draußen im Pool. Ich hatte einen wundervollen Herbst und eine tolle Vorweihnachtszeit mit den Jungs und trotzdem liegt ein unglaublicher Schatten auf dir, den ich nicht wegschieben kann. Ich hoffe einfach in 2015 ist da noch Potential nach oben.

12 von 12 im November

Gestern war der 12. November, deshalb gibts jetzt meine 12von12 hier auf dem Blog.

IMG_2454.JPG
Morgen Lust auf Pony bekommen und gleich umgesetzt.

IMG_2461.JPG
Der Mini spielte, ich trank noch einen Tee und wartete bis der Mann bereit war mit uns spazieren zu gehen.

IMG_2463.JPG
Der Zwerg war für 2 Stündchen in der Kita und so zogen wir nur mit Mini und Hund los.

IMG_2466.JPG
Spaziergangsfund.

IMG_2470.JPG
Kuschel- und Kasperzeit mit dem Papa.

IMG_2472.JPG
Schnell den Zwerg geholt und dann Mittag gegessen.

IMG_2477.JPG
Unser Auto braucht neue Winterreifen, also nutzen wir die Zeit um mit dem Bus in die Stadt zu fahren.

IMG_2487.JPG
Dort gab es ein Eis und eine Taxi-Fahrt.

IMG_2488.JPG
Ein schnelles Outfit-Bild.

IMG_2491.JPG
Läuft.

IMG_2495.JPG
Abendritual: Baden, Abendessen und dann den Sandmann

IMG_2501.JPG
Gegen 21 Uhr schlafen beide Kinder, es ist halbwegs ordentlich – Zeit also die Füße hochzulegen.

Das waren meine 12von12 – mehr gibt es wie immer hier.

Der Mini lernt Essen – BLW FAQ

Der letzte Eintrag zur Beikost ist ja nun doch ein Stückchen her und mittlerweile isst der Mini nahezu alles mit vom Tisch. Immer öfter werde ich gefragt, wie wir das denn machen. Was er denn genau isst und wie ich seine Kleidung schütze. Und was bietet sich in Folge eines Stillposts mehr an, als ein Post über BLW?

Deshalb dachte ich, ich stelle mal so ein kleines FAQ für euch zusammen.

1. Woran erkenne ich ob mein Baby bereit für BLW ist?

Wichtig ist, dass die Beikost-Reifezeichen vorhanden sind. Das heißt dein Kind schaut deinem Essen nach und macht dabei Kaubewegungen, es kann mit ein wenig Unterstützung gerade sitzen (anfangs ruhig auf deinem Schoß), es beherrscht die Korrdination von Hand – Augen – und Mund und der Zungenstoßreflex ist verschwunden. Bei den meisten Babies geschieht das so um den 6. Monat. Der Mini hat allerdings schon mit knapp 5 Monaten beim Essen einfach auf meinen Teller gelangt und sich Nudeln in den Mund gestopft. Aber bis er wirklich in der Lage war zu begreifen, dass er das Essen nicht nur ablutschen soll, sondern beißen und kauen muss, verging noch eine ganze Weile. Ihr erinnert euch vielleicht das er zwischendrin unser Essen zerdrückt bekam, weil er unbedingt essen wollte, aber noch nicht begriff, dass er kauen muss. Seitdem er etwa 6,5 Monate ist, isst er ganz normal bei uns mit und füttert sich selbst.

2. Muss ich beim kochen besonderes beachten?

Nicht wirklich. Dein Kind kann alles essen, was du auch isst. Wichtig ist aber, dass du Salz weg- und das super scharfe Chilli vielleicht im Schrank stehen lässt. 😉 Salz können die Babies einfach noch nicht mit ihren Nieren verarbeiten. Generell gilt 1g pro Lebensjahr. Also im 1. Lebensjahr 1 Gramm, im zweiten 2 Gramm und so weiter… Bitte bedenkt aber auch, dass sich in so ziemlich allen Lebensmittel Salz versteckt. Zum Beispiel in Tomatenmark, Brot, Brötchen und Nudeln.
Ansonsten solltest du dich gesund und abwechslungsreich ernähren. Wenn du selbst nur Fertigprodukte kochst / isst, solltest du entweder seine Ernährung oder die Entscheidung zu BLW überdenken 😉
Klar sollte auch sein, dass Honig, Nüsse oder andere Dinge die Säuglinge nicht essen sollten tabu sind.
Wenn du diese Dinge beachtest und dein Baby Beikostreif ist, kann es auch schon losgehen.

3. Wie schütze ich Baby und Fußboden vor dieser Riesensauerei?

Zu allererst: Ja, BLW ist eine schmutzige, klebrige und matschige Angelegenheit. Du solltest es ertragen können, das anfangs jede Menge auf Kind und Boden landet und nur ein Minimum im Mund und gleich noch weniger im Bauch 😉
Aber was tun, wenn man nicht gerade einen gefräßigen Labrador im Haus hat, der nach Ende der Mahlzeit den Reinigungsdienst fürs Grobe übernimmt und man nur schnell mal noch drüber wischen muss?! – Da liest man die unterschiedlichsten Dinge – von Plastik Unterlagen für den Schreibtisch auf dem Boden, bis ihn zu Mülltüten ist alles vertreten.
Für den Mini hab ich mittlerweile auch eine ziemlich trockene und saubere Strategie entwickelt. Ich habe mir die IKEA Ärmellätzchen besorgt – zu allererst bekommt der Mini ein normales Lätzchen um, dann die Ärmel nach hinten und anschließend das Ärmellätzchen um. Wenn ganz arg matschig wird (Banane, Avocado, breiige Konsistenzen), zieh ich ihm noch die Hose und Socken aus. Arme, Beine und Gesicht lassen sich nämlich schnell über dem Waschbecken säubern.

4. Was isst der Mini denn so?

Wie bei Frage 2 schon geschrieben – er isst alles, was wir auch essen. Ich koche mittlerweile einfach alles ungewürzt – bei Bedarf würzen wir am Tisch nach. Gestern gab es zum Beispiel Rippchen mit Kartoffel und Möhren. Oder Schnitzel. Als Zwischenmahlzeit sind Hirsekringel oder Reiswaffeln sehr beliebt. Bei Gemüse mag er gedünstete Zucchini, Paprika oder Gurke sehr. Beim Obst liebt er Mandarine, Mango und Melone.
Er bekommt auch Nudeln mit Tomatensauce und Käse, da achte ich aber drauf, dass es Salzarmer Käse ist, zum Beispiel Mozarella oder Emmentaler.

5. Woran merke ich, dass mein Kind genug isst?

Indem es satt ist und nichts mehr essen will. Unsere Kinder haben noch ihr natürliches Hunger Gefühl und wissen selbst genau wie viel sie wann essen wollen. BLW ist nicht dazu da so schnell wie möglich abzustillen, sondern eine Ergänzung zum stillen. Es geht nicht darum, dass dein Baby so schnell wie möglich so viel wie möglich isst, sondern das es mit dem Essen vertraut wird und merkt wie verschiedene Konsistenzen im Mund sind und verschiedene Dinge schmecken. Außerdem lernt dein Baby so von alleine, dass es essen muss um satt zu werden. Es geht nicht um die Menge, sondern um den Spaß.
Der Mini wird zum Beispiel noch zwischen 5 (an sseeehhrr guten Tagen) und 7 oder 8 mal gestillt. Nachtmahlzeiten sind hier noch nicht eingerechnet.

Das sind jetzt die Fragen, die mir am häufigsten gestellt wurden und ich versuche das hier immer mal zu aktualisieren 🙂 – wie lief es bei euch mit der Beikost? Habt ihr den klassischen Brei – Weg oder BLW gewählt?

Herzenssache: Stillen.

Ich sag ja immer ganz gerne beinah jede Mama kann stillen, wenn sie es nur will.

In meinem Umfeld und auch online bekomme ich immer öfter mit, dass es genug Hebammen gibt, die keine wirkliche Ahnung vom stillen haben. Ich finde das sehr schade, denn jede Mama die will, sollte die richtige Begleitung haben um diesen Wunsch erfüllt zu bekommen. Stillen ist keine Wissenschaft und einfach das beste was man für sein Baby tun kann. Und auch wenn euch in der Klinik zum Zufüttern oder abpumpen geraten wird, ist es noch nicht zu spät stillen „zu lernen“.

Die wichtigste Regel ist: „Anlegen, anlegen, anlegen!!!“ und zwar immer dann, wenn dein Baby unruhig wird. Die Brust ist nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern Baby-Seelentröster Nummer 1. Es ist völlig egal, ob ihr 4 Stunden Abstände eingetrichtert bekommt, denn wenn euer Baby Hunger hat, dann hat es Hunger. Es schaut doch nicht auf die Uhr und denkt sich: „Upsi, erst eine Stunde her..“ Sondern es denkt sich vielleicht: „Oh. An Mamas Brust ist es toll. Das will ich wieder.“ Es fühlt sich geborgen und ich fand im Wochenbett eigentlich nichts schöner als die ersten Tage stillend und kuschelnd zu verbringen. Diese Ruhe habt ihr nie wieder 😉 und im Normalfall stellt sich irgendwann von alleine ein Rhytmus ein. Je öfter du anlegst, desto mehr Milch wird übrigens produziert 🙂

Regel 2: Wer sagt das stillen am Anfang super einfach ist, hat nie wirklich gestillt! (Oder es auf Grund von Verdrängung vergessen)

Da bist du nun also, du hast dein Baby immer fein angelegt und nun kommt der Milcheinschuss. Deine Brüste sind plötzlich riesig und spannen und durch das ständige stillen sind deine Br.ustwarzen vielleicht angegriffen und wund. Mir hat es immer toll geholfen nach jedem Anlegen einen Tropfen Muttermilch einzumassieren. Ansonsten hilft auch die Br.ustpflegecreme von der Bahnhofsapotheke super. 🙂 Silberhütchen und Multimam Kompressen sollen auch gut helfen, aber mit beidem hab ich keine Erfahrungen.
Auch dieses Spannungsgefühl geht vorbei. Ich fand die Medela Still-Bh’s für den Anfang beide Male richtig toll. Damit du nicht ständig nasse Milchflecken auf deinem Shirt hast, brauchst du auf jeden Fall Stilleinlagen. Die von Lasinoh sind toll, weil sie einen richtigen Saugkern haben.

Außerdem kann es sein, dass du nach deinem Milcheinschuss ständig ausläufst oder verhärtete Stellen in deinen Br.üsten hast. Beides ist erstmal kein Drama. Deine Brüste müssen sich erstmal daran orientieren ob sie jetzt 1, 2 oder gar 3 Babies versorgen müssen 😉 Bei verhärteten Stellen half es mir am besten einfach heiß duschen zu gehen und dort die Br.ust auszustreichen. Generell empfiehlt es sich eher auszustreichen als abzupumpen – denn abpumpen regt die Milchproduktion auch an.

Regel 3: Nicht gleich beim ersten Schub versagen!

Ihr habt also die anfänglichen Schwierigkeiten überwunden, es klappt richtig gut mit dem stillen und plötzlich will dein Baby stündlich an die Br.ust. Noch dazu sind deine brüste plötzlich nicht mehr prall, sondern weicher und deine Milch läuft nicht mehr ständig aus. Keine Panik, das heißt nicht das deine Milch nicht reicht. Deine Milchproduktion passt sich irgendwann an und deine Br.ust weiß jetzt, dass sie nur ein Baby versorgen muss.
Das dein Baby plötzlich stündlich an die Br.ust möchte, liegt vermutlich einfach an einem Wachstumsschub. Deine Br.ust begreift aber bei häufigerem Anliegen recht schnell, dass andere Milch benötigt wird und nach 2-3 Tagen sollte das ganze wieder normal sein. Hier war es auch immer massiv, besonders jetzt beim Mini.
Außerdem solltet ihr schauen, dass ihr vernünftig esst. Wenn ihr selbst zu wenig Nährstoffe und Flüssigkeit zu euch nehmt, ist da ja nichts mehr fürs Baby über.

Also, durchatmen und stillen so wie es euer Baby mag.

Der Mini ist mittlerweile ein bisschen über 7 Monate und wird im Grunde genommen noch voll gestillt. Er isst zwar meist bei uns mit, aber sooo viel landet da noch nicht im Magen. (Dafür auf / unter dem Stuhl, an den Händen / Gesicht / Haaren.. 😀 )

Aber lasst euch gesagt sein, wenn ihr euch durch die ganzen Anfangsproblemchen gekämpft habt, dann ist stillen einfach das Schönste und Tollste.

(Damit möchte ich keine Mütter angreifen die nicht stillen wollten oder trotz Hilfe wirklich nicht stillen konnten – ich möchte nur denen helfen, die wollen aber falsche oder keine Ratschläge bekommen haben)

Zwergengeschichten

Auf dem Heimweg von der Bibliothek fuhren wir heute an einem dieser Gebrauchtwagenhändler vorbei – so einem, die versuchen die letzten Karren an den Mann zu bringen. Irgendwann wollte der Zwerg mal wissen, wie diese Autos heißen und ich sagte sofort: „Schrottkarren“. 😉 Heute erzählte er mir folgende Geschichte:

„Mama, die Schrottkarren sind heute gar nicht da gewesen. So eine Schweinerei – die sind heute zu der Wiese gefahren – zu den Kühen. Dort fressen sie denen das Gras weg. Weißt du Mama, sie haben einen Motor mit einem Mund dran und damit fressen sie das Gras. Die Kühe müssen sich beeilen, damit noch was übrig bleibt. Und manche Autos haben statt einen Mund einen Motor, mit dem man CDs hören kann. Die machen Musik oder Hörspiele für die anderen Kühe die das Gras Fressen. Denn es ist ja viel schöner zu fressen wenn man Musik hört. Und manche Autos die sind in den Schlamm gefahren. Die machen da Matsche Patsche und das spritzt dolle hoch. Die machen eine Ralley im Schlamm und die Autos und die Kühe auf der Wiese gucken zu.“

Ich bin immer noch erstaunt, wie viel Fantasie da in meinem dreijährigen Kind steckt.

Sonntagsritual – unser Pancake-Rezept

Bei Insta werde ich immer wieder nach unserem Pancake-Rezept gefragt, besonders die Zutaten für die Pancakes für den Mini.

IMG_1485.JPG

Unser Rezept habe ich von Bis einer heult total easy und suuuppeeerrr lecker – ich hab es allerdings ein wenig abgewandelt.

Ihr braucht für den Grundteig:
1,5 Tassen Weizenmehl
1/2 Tasse Vollkornmehl
1 Päckchen Backpulver
2 Eier
1,5 Tassen Milch
1/4 Tasse Öl (ich nehme immer Sonnenblumenöl)
– manchmal, besonders jetzt im Herbst / Winter gebe ich noch eine ordentliche Prise Zimt dazu.

Die Zutaten kommen in eine große Schüssel und werden mit dem Mixer durchgemixt.

Anschließend nehme ich 2 normalgroße Kellen vom
Teig ab und gebe ihn für den Mini in eine extra Schüssel. Da rein kommen dann entweder 1/2 ganz klein geriebener Apfel oder eine halbe zerdrückte Banane.

An den restlichen Teig gebe ich noch 2 Löffel Zucker und eine Prise Salz.

Anschließend lassen ich Butter in einer Pfanne zergehen und gebe ein klein wenig Teig hinein. Ich nehme immer unsere Soßenkelle, die ist perfekt für die Menge. Ich lasse die Pancakes immer bei mittlerer Hitze ausbacken, bei der Miez hab ich gelernt, wenn sich oben drauf Bläschen bilden, ist der beste Zeitpunkt zum wenden.

IMG_1979.JPG

Anschließend stapelt ihr alle auf einen Teller – fertig!

Herbstwochenende

Ich bzw wir hatten ein wundervolles Wochenende, das für mich schon Freitag begann. Unsere Omili und Opili hatten diese Woche Urlaub und boten sich an, die Jungs zu betreuen, damit ich mal ich-Zeit habe.

Ich liebe meine Kinder mehr als alles andere, aber diese Zeit war wirklich notwendig. Ich wusste sie gut versorgt und freute mich auf ein paar Stunden allein. In der letzten Zeit war ich nämlich sehr oft ausgelaugt und merkte einfach, das mein Akku langsam aber sicher immer leerer wurde.

IMG_1929-0.JPG

Spontan schnappte ich mir dann meine Schwester und los ging es – Mittag essen und ein wenig shoppen. (Meine Schwester findet im übrigen immer die tollsten Sachen und echte Schnäppchen in der Sale-Ecke und ist deshalb eine meiner liebsten Begleitungen) Ich weiß nicht mehr, wann ich das letzte mal für mich und ohne eines der Kinder shoppen war – ist auf jeden Fall lange her. Spontan wurde noch Haarfarbe gekauft und der Versuch gestartet mich wieder erblobden zu lassen. Es wurde eher ein rosa-rot-orange, aber das schwante mir schon bei meiner Ausgangsfarbe. Jetzt gibts aber erstmal Ruhe für meine Haare und dann seh ich weiter. 😉

IMG_1952.JPG

Abends brachte der Mann auch gleich noch Döner nach der Arbeit mit. Also nur noch heimkommen und essen. So startete ich wirklich schon tiefenentspannt in dieses Wochenende.

Samstag morgen musste der Mann arbeiten – wie nahezu jeden Samstag – und ich war mit den Jungs daheim. Der Zwerg hing so durch, dass ich ihn nachdem der Mini seinen Vormittagsschlaf beendet hatte, überreden konnte sich auch ein wenig in die Nonomo zu legen und die Augen zuzumachen. Ein bisschen gewippt und er schlief – 3 Stunden.

IMG_1961.JPG

IMG_1969-0.JPG

Also gestaltete sich der vormittag recht entspannt. Anschließend ging es für die Jungs und mich zum Geburtstag einer lieben Freundin. Wir hatten wirklich einen tollen Nachmittag!

Da der Zwerg so gut geschlafen hatte, ahnte ich, dass wir ihn eh nicht so früh ins Bett bekommen und so entschieden wir uns Raclette zum Abendessen zu machen. Eines meiner absoluten Lieblingsessen.

Heute waren die Kinder echt gnädig mit uns und weckten uns gegen 5:50 Uhr. Da sie sonst immer zwischen 6 und 7 Uhr aufstehen hätte es durchaus schon um 5 nach neuer Zeit sein können. 😉 Der Herzmann stand mit den Jungs auf und ich durfte noch eine Stunde selig vor mich hinschlummern. Anschließend gab es unser sonntägliches Pancake Frühstück.

IMG_1979.JPG

So gestärkt ging es an die Hausarbeit – da der Mini aktuell recht fordernd ist, bleibt immer jede Menge liegen. Während sich der Mann ganz zum Schluss noch das Badezimmer vornahm, schnitze ich mit dem Zwerg zwei Kürbislaternen – mit der Zeitumstellung beginnt bei mir immer die Kerzenzeit. Und während der Mini anschließend Mittagsschlaf hielt, kuschelten der Mann, Zwerg und ich unter unserer Kuscheldecke auf der Couch und schauten einen Film. Zum Kaffee gab es dann Dickmanntorte als Sonntagssüß und anschließend ging es raus an die frische Luft zu einem ausgiebigen Spaziergang, der uns letztendlich zum Waldspielplatz hier im Ort führte. Nach jeder Menge rutschen, schaukeln und Hände wären am imaginären Zwergenlagerfeuer ging es wieder heimwärts. Nachdem wir unsere Kürbisse im Dunkeln leuchten bestaunt hatten und eine große Portion Spagetti Bolognese verdrückt hatten, gab es noch Badewanne, Sandmann und jetzt schlafen beide Jungs.

IMG_2012.JPG

IMG_2011.JPG

Für mich gibts jetzt Couch mit dem Mann! Habt einen tollen Abend ihr Lieben.

Freundschaftsdinge. / Part 2

Schon vor längerem habe ich in diesem Artikel über das Thema Freundschaften geschrieben. Es ging darum, das ich keinen beziehungsweise kaum Kontakt zu anderen Mamas hatte und mir eine echte Freundin wirklich sehr fehlte.

 

Wenn ich diese Zeilen heute lese, dann muss ich – wie es so oft im Leben ist – über mich selbst ein wenig schmunzeln. Dieser Artikel ist jetzt etwas über ein Jahr her und es hat sich echt extrem viel geändert. Nachdem ich den Post publiziert hatte, entschloss ich, das sich etwas ändern muss. Klar, ich bin kein einfacher Mensch, aber sind wir das nicht alle?! Jeder hat doch irgendwo seine Ecken und Kanten und jeder hat seine Fehler. Ich vergesse zum Beispiel gern Geburtstage, komme meistens zu spät und wenn es stressig bei mir ist, melde ich mich auch ganz gerne mal eine Weile nicht beziehungsweise antworte nur selten. So bin ich nun mal und das gehört zum Paket „Sophie“ dazu – dafür aber auch jede Menge positive Seiten. Wenn ich eine Freundin gefunden habe, dann bin ich 100%ig loyal. Mir würde nie im Traum einfallen schlecht über eine Freundin zu reden. Außerdem bin ich immer für Probleme da, egal ob Tag oder Nacht und wenn jemand einmal einen Platz in meinem Herzen hat, kommt er da nur schwer wieder raus.

 

Ich nahm also meinen ganzen Mut zusammen und fragte damals eine Mama aus der Kita, ob wir mal was zusammen machen. – Sie bekam auch gerade das zweite Kind und mittlerweile würde ich sie wirklich als gute Freundin bezeichnen. Sowas braucht bei mir ja immer ein wenig Zeit. Das erste mal trafen wir uns letztes Jahr um die Weihnachtszeit und es hat tatsächlich bis vor kurzem gedauert, bis ich wirklich sagen konnte: „Meine Freundin…“ und das auch wirklich so meine. Kennt ihr ja bestimmt, man sagt oft „meine Freundin sagte neulich…“, in Wirklichkeit redet man aber nur von einer Bekannten oder allenfalls „guten Bekannten“, aber es klingt einfach komisch zu sagen: „Meine gute Bekannte sagte neulich…“.

 

Weiterer Kontakt ergab sich mit einer Bekannten, die ich vom GVK beim Zwerg kenne. Wir hatten uns schon vor der Geburt vom Mini ab und an getroffen, dann eine Weile nicht mehr (ich musste mich erstmal an die neue Situation mit 2 Kindern gewöhnen) und jetzt seit kurzem wieder. Der Zwerg ist immer total angetan von ihrer Tochter und seitdem sie ihm neulich ein Dino Bild malte, erzählt er noch häufiger von ihr.

Außerdem kamen Treffen mit einer Freundin aus Schulzeiten dazu, die ebenfalls eine kleine Tochter hat  und auch gerade das Zweite bekommen hat. Da wir uns erziehungstechnisch recht ähnlich sind, möchte ich den Austausch mit ihr nicht mehr missen. Eine weitere Klassenkameradin von mir zog jüngst mit ihrer Tochter wieder zurück in die Heimat und auch mit ihr habe ich mich schon getroffen. Ihre Kleine ist allerdings vom Alter her eher eine zukünftige Spielkameradin vom Mini. Wir haben uns gut verstanden und ich hoffe da ein klein wenig auf regeren Kontakt, mag mich aber nicht aufdrängen.

Und zu guter letzt habe ich noch eine Freundin, die ich von früher über gemeinsame Freunde kenne. Ihre Tochter ist ebenfalls genau so alt wie der Zwerg, doch irgendwie kam es nie zum Treffen. Seitdem wir im Mai gemeinsam ein Hochzeitsgeschenk für Freunde bastelten und die Kleinen da super miteinander spielten, haben sie uns schon ein zwei mal besucht und auch für die kommende Woche haben wir uns verabredet.

 

Ich bin ja schon ein bisschen stolz auf meine Mami-Kontakte. Besonders meine Freundin mag ich im Moment nicht mehr missen, da passt einfach beinahe alles. Zwar muss der Zwerg eigentlich nur mit Mädchen vorlieb nehmen, aber ich konnte nun nicht noch verzweifelt eine Jungsmami auftreiben 😉 In dem Alter ist das ja alles noch relativ egal und wir werden sehen, was sie Zukunft bringt.

Da ich letztes Jahr so regen Zuspruch von euch bekam, mag ich euch hiermit Mut machen. Für jeden Topf gibt es passende Deckel, also auch für jede Mami die passende Freundin. Ich dachte, es wird nie anders. Wurde es aber – mit ein bisschen Mut und Eigeninitiative. Also traut euch einfach und fragt doch zum Beispiel die nette Mama, die ihr immer auf dem Spielplatz seht, nach einem Date mit den Kindern außerhalb des Spielplatzterrains – Vielleicht wird ja, wie bei mir, eine richtige Freundschaft daraus.

 

PS: Ich weiß im übrigen, das einige von meinen Mama Bekanntschaften auch hier mitlesen, deshalb einfach mal ein „Danke das es euch gibt!“. Ohne euch und unseren Austausch wäre das Leben mit Kindern manchmal viel trister und eintöniger. Danke für Tierparkbesuche, Spielnachmittage, Kaffee Runden und Indoor-Spielplatz Besuche. Ihr seid toll!