Neu, neu, neu näh ich alle meine Kleider // Neu, neu, neu sind Stoffe die ich mag.

Im Dezember 2010 bekam ich von meinen Schwiegereltern eine Nähmaschine. Ich wollte unbedingt eine haben, weil ich dachte das es doch ganz cool wäre manche Dinge selber nähen zu können.

 

Ich weiß noch wie ich damals, frisch schwanger mit dem Zwergenkind zwischen Weihnachten und Neujahr in der Küche saß, die ebenfalls geschenkten Staffeln Doctors Diary schaute und versuchte aus alten T-Shirts Kissenhüllen zu nähen. Ich weiß noch genau, wie ich damals dachte, das ich bestimmt irgendwann mal an diese Zeit zurückdenke und ja, ich denke gerne an diese Tage zurück. Ich wusste nicht, was mich erwartet und war so voller Vorfreude auf das was kommt. Aber ich schweife schon wieder ab – zurück zum nähen.

 

Meine erste Nähmaschine war eine ganz einfache, eine Noname-Maschine von Aldi oder Lidl, aber für die ersten Versuche vollkommen ausreichend. Es blieb erst bei ein paar Kissen, dann versuchte ich mich an Täschchen und einem Rock für Mama zu Weihnachten ein Jahr später, der nie fertig wurde auf Grund damals fehlenden Know Hows. (sorry Mama, der liegt hier noch, sag ob du ihn jetzt nochhaben magst 🙂 ). Als der Zwerg auf der Welt war, wagte ich mich an Halstücher, versuchte eine Hose nach eigenem Schnittmuster und einem Pullover. Beides misslang und ich entschied, fürs Klamotten nähen bin ich nicht geeignet. Es blieb also bei Halstüchern, Hirsekissen / -elefanten, Schlauchschals und Stiftemäppchen.

 

Im Frühjahr 2013 wurde ich dann auf Schnittmuster aufmerksam bei DaWanda und dachte: okay, versuchste dich doch nochmal an Hosen. Bis dato glaubte ich, das ich keine Schnittmuster brauchte, kannste ja auch selbst. Pustekuchen. Da begann meine Obsession. Ich habe seitdem viele, viele, viele Hosen genäht. Meistens die Frida von Milchmonster.

 

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Als nächstes wagte ich mich an die Yellow Sky von Dino van Saurier.

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In diesem Sommer folgte dann eine neue Nähmachine, die W6 N3300 exclusive. Mit Overlockfunktion. Daraufhin entstanden diesen Sommer jede Menge Michelmützen von Lillemo und Raglanshirts und T-Shirts von Klimperklein. Und ich wagte mich sogar an ein Kleid für mich. Eine Toni, ebenfalls von Milchmonster.

 

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Ich lerne im Moment täglich mehr und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht an der Nadel sitze. Deshalb entstanden jetzt für den Herbst natürlich ganz viele der Jungsklamotten unter meiner Nadel. Unter anderem Stoffmixpullis, Yellow Skys, Wendezipfelmützen, Babylegs und Raglanshirts.

 

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Ich liebe die Näherei wirklich sehr und habe darin endlich, endlich, endlich (M)ein Hobby gefunden. Statt nach Klamotten bin ich mittlerweile oft auf der Jagd nach schönen Stoffen. In meinem Lieblingsstoffladen oder auch online bei Stoff und Liebe oder DaWanda.

 

Dieses Gefühl wenn gerade was frisch genähtes von der Nadel gehüpft ist, ist echt unglaublich. Ich sage mittlerweile immer öfter: „Nähen ist ja auch ein  bisschen wie zaubern können!“ – Der Mini braucht eine neue Hose?! Oh. Da hab ich doch noch dieses schönen Stoff. Nähen macht also definitiv glücklich.

„Mama – Verschwinde doch nicht einfach!“ oder auch: Wie ich einen Raum nicht mehr ohne Knatschen alleine verlassen kann.

Da sind wir also, der Mini und ich, mitten in dem Alter in dem Mama auf gaar keinen Fall und unter keinen Umständen aus dem Sichtfeld verschwinden darf. Sobald er das merkt geht die Sirene an, wenn er mich wieder sieht, aus.

 

Beim Zwerg war ich zugegeben ab und an noch genervt und dachte mir: „Kann doch nicht sein, ich bin doch nur in der Küche nebenan, der hört mich doch!“, aber dann las ich etwas über Objektpermanenz. Und das machte es mir damals schon leichter, beim Mini jetzt aber richtig verständlich, warum Babies weinen, wenn Mama aus dem Blickfeld ist.

 

„Objektpermanenz – was`n das für`n Ding“,werden sich einige von euch fragen. Objektpermanenz ist ein Begriff der kognitiven Psychologie von Piaget und besagt ganz vereinfacht das Babies nur wissen, das etwas existiert, wenn sie es sehen können. Das Dinge auch noch da sind, wenn sie kurzzeitig weg sind, lernen Babies erst mit zunehmenden Alter – eben mit Erwerb der Objektpermanenz. Dieser Zeitpunkt ist wie eigentlich alles individuell, geschieht aber meistens um den 8. Monat herum.

 

Der Mini kann also noch gar nicht wissen, das ich auch noch da bin, wenn ich nur in der Küche nebenan rumore. Für ihn bin ich nicht zu sehen und damit unweigerlich weg. Das heißt im Moment nehme ich ihn meist überall mit hin (also in der Wohnung, das er nicht alleine daheim bleibt versteht sich von selbst 😛 ) Er ist in der Küche beim aufräumen dabei und auch wenn ich mal eben ins Bad muss. Ich stelle es mir nämlich ziemlich schlimm vor, wenn ganz plötzlich mein allerliebster Mensch auf der Welt für mich komplett verschwunden ist. Ich möchte gar nicht drüber nachdenken, was für Ängste ein Kind in so einer Situation ausstehen muss (BTW deshalb ist abends alleine im Bett schreien lassen ja auch so tierischst schlimm, für das Baby sind nämlich die Eltern einfach weg.)

 

Klar, kann ich auch nicht immer vermeiden, das der Mini kurz warten muss und mich nicht mehr sieht. Wenn der Zwerg daheim ist, sowieso nicht. Da spielt der Mini gerade vor sich hin und der Zwerg braucht Hilfe im Bad. Joar. Reiß ich jetzt den Mini aus dem Spiel und schlepp ihn mit? Meist entscheide ich mich für nein und in diesen Fällen dauert es zu 100%ig länger als nur ein paar Sekunden. Ergebnis: Mini motzt, ich flitze wieder ins Wohnzimmer um ihn mitzunehmen, höre aber schon den Zwerg quengeln: „Maaaaaaaaaamaaaaaaaaaaaa. du wolltest doch mia helfen. Muss der Mini ma kurz weinen“ wieder ins Bad flitzen, Mini ablegen. Dem passt dieser Ortswechsel nun ja eigentlich gar nicht, wollte er doch nur wissen, das ich noch da bin. Also einen Quengel-Mini und im besten Fall noch einen Motz-Zwerg, weil ich ja kurz weg war. Joar. Da isser wieder. Dieser Alltag mit 2 Kindern. Aber ich schweife ab.

 

Zurück zur Objektpermanenz. Ich weiß nicht, wann es beim Zwerg besser wurde. Ich glaube mit 8 1/2 Monaten begann er zu krabbeln und kam dann einfach immer hinter mir her, wenn er mich rufen hörte oder auch gleich, wenn ich den Raum verließ. Der Mini kann ja aber noch nicht krabbeln und in diesem Falle heißt das wohl für mich – aussitzen, abwarten und manche Dinge auch mal kurzzeitig liegen lassen, um dem Mini die Sicherheit zu geben, das ich da bin. Immer.

 

 

Alltagsdinge.

Der Mini ist fast 6 Monate und so langsam aber sicher hat sich bei uns so etwas wie ein Alltag eingestellt. Deshalb möchte ich euch gerne daran teilhaben lassen.

 

Zwischen 6.00 und 7.00 Uhr wird der Zwerg meist wach. Mit ihm auch beinahe gleichzeitig der Mini. Der Zwerg fragt meist sofort ob der in sein Zimmer zum spielen darf und der Mann, Mini und ich haben noch kurz Zeit zum kuscheln. Ab und an geht der Mann auch gleich mit dem Mini mit nach nebenan und ich habe den Luxus noch ein paar Minuten zu schlafen.

 

7.20 Uhr stehen wir dann auf, anziehen, Zähne putzen, den Mini wickeln.

7.40 Uhr frühstücken wir gemeinsam und der Mann oder ich richten noch die Brotdose her.

Kurz nach 8.00 Uhr verlassen Mann und Zwerg das Haus. Ich stille den Mini.

Der hält dann von 8.30-9.00 Uhr ein Nickerchen.

Anschließend gehen wir raus / zum Yoga / machen Haushalt / einkaufen oder was sonst noch so anfällt.

11.30 Uhr wird dann nochmal gestillt, anschließend bereiten der Mini und ich unser Mittagsessen vor.

12.30 Uhr sind wir dann mit Essen fertig, ich stille nochmal und der Mini wird zum Mittagsschlaf in die Federwiege gelegt.

Gegen 14.00 / 14.30 Uhr ist er dann wieder wach. Ich stille ihn nochmal und dann machen wir uns fertig den Zwerg holen.

14.45 sind wir meist am Kindergarten und dann geht es je nach Wetterlage raus oder wir sind unterwegs.

Gegen 17 Uhr sind wir spätestens drinnen, dann wird der Mini nochmal gestillt. (Wenn wir unterwegs sind kann es auch mal 18 Uhr werden, aber das ist nur einmal die Woche oder so der Fall.) Dann spielen die Jungs und ich bereite Abendbrot vor. Zwei mal die Woche gehen die Jungs noch baden.

Etwa 18.30 Uhr (meist ein wenig später) kommt der Mann heim. Wir essen gemeinsam Abendbrot und schauen dann den Sandmann. Wenn die Jungs nicht gebadet haben, geht der Zwerg anschließend noch duschen.

19.15 Uhr liegen die Jungs in ihren (oder unserem) Bett. Der Zwerg bekommt noch vorgelesen vom Mann und ich stille den Mini in den Schlaf.

Und seitdem der Zwerg keinen Mittagsschlaf mehr macht, ist spätestens 20 Uhr Ruhe.

Gestillt wird natürlich nochmal. Meist gegen 23 Uhr / 3 Uhr und 5.30 Uhr – obwohl es öfter auch nur 2 mal ist oder einmal. Das variiert von Nacht zu Nacht, kann aber auch mal häufiger sein.

 

 

Wie sehen denn eure Tagesabläufe aus?! 🙂

„Jetz‘ bin ich dran.“ – Wie bekommt man Durchsetzungsvermögen?!

Der Zwerg steht oben an der Rutsche. Vor ihm ein älterer Junge, hinter ihm ein weiterer und noch einer auf der Rutsche. Der Junge vor ihm rutscht, der Zwerg will sich gerade in Startpostition bringen, als der Junge hinter ihm einfach schneller ist, er tritt zur Seite, lässt ihn durch. Und dann den von der Leiter und noch einen, der erst viel später kam. Erst als kein Kind mehr auf den Plateau und auf der Leiter ist, rutscht er. Runde 2 -gleiches Spiel. Ich nehme ihn kurz zur Seite und sag ihm, das er ruhig laut sagen kann „jetzt bin ich dran“, wenn er an der Reihe ist und er nicht zulassen soll, dass diese großen Jungs sich vordrängeln. Er klettert wieder hoch, ist alleine oben und bevor er losrutscht, sagt er: „jetzt bin ich dran.“ Ein Grinsen von meiner Seite, ein Blick in meine Richtung von seiner. Als er in der nächsten Runde dem Jungen vor ihm auf die Schulter klopft und erklärt: „jetzt bin ich dran“ muss ich ein wenig seufzen. Natürlich entgegnete der Junge, dass er das vergessen könne und er zuerst dran sei.

 

Der Zwerg ist einfach super schüchtern was solche Dinge angeht. Ich sehe das auch, wenn wir uns mit Freunden treffen, die er nicht so oft sieht. Er steckt viel lieber zurück, als eine Konfrontation zu suchen. Er macht, was Kinder ihm sagen. Neulich hob er 5x ein Spielzeug auf, was die Tochter einer meiner Freundinnen mit Absicht fallen ließ, weil sie es ihm sagte. Mir tut mein Zwerg an dieser Stelle immer wahnsinnig leid, weil ich sehe, das ihm das nicht passt, aber irgendwie mag oder kann er sich da nicht durchsetzen. Hier daheim klappt das aber wunderbar. Wehe der Mini hat eins seiner Sachen in der Hand, dann wird das lauthals kundgetan und weggenommen, oder der Mann oder ich tun etwas, das ihm nicht passt. Komischerweise kann er sich in seiner gewohnten Umgebung der gut durchsetzen, dazu zählt zum Beispiel auch die Kita, aber sobald er sich unsicher fühlt, fehlt ihm dazu das nötige Selbstbewusstsein.

 

Der Mann sagt mir immer, das wird schon noch, vermutlich hat er damit auch vollkommen recht. Aber ich bin selber als Kind eine Zeitlang massiv gemobbt und gehänselt worden, zwar war ich da viel älter, aber ich weiß, das so etwas hart ist. Ich habe einfach Angst, das es ihm irgendwann auch am nötigen Selbstbewusstsein fehlt, sich in so einer Situation zu wehren, sollte sie kommen. Ich versuche ihm da so gut es geht zu helfen und hoffe immer und immer wieder, das er irgendwann von alleine ein Durchsetzungsvermögen entwickeln wird. In solchen Situationen wie gestern hab ich so oft das Gefühl, für ihn einspringen zu müssen und einzugreifen, denke aber das wäre das Falscheste, da lieber sag ich ihm, das er sich durchsetzen soll und versuche ihm Mut zu machen. Obwohl vermutlich das schon zu viel ist,

 

Ein ähnliches Thema kam im Urlaub mit dem Mann zur Sprache als wir auf einem Spielplatz waren. Der Zwerg ist super ängstlich neuen Geräten / Rutschen / Kletterelementen gegenüber. Mir fiel wieder mal auf wie ängstlich der Zwerg sich gegenüber neuen Dingen verhält. Der Mann schaute mich daraufhin an und fragte mich ganz ehrlich, ob ich noch nie auf den Gedanken gekommen sei, das ich das Problem bin?! Ich würde immer daneben stehen und ihm ständig sagen, er solle vorsichtig machen, wie hoch das sei, wenn er runterfällt. Kurzum: er hatte Recht. Ich war das Problem. Seitdem trainieren wir. Beide. Ich trainiere massiv meine ängste runter zu schlucken und fest daran zu glauben, dass er von alleine weiß, wann gut ist. Der Zwerg wiederum ebenfalls seine Ängste abzulegen und risikofreudiger zu sein. Es klappt ganz gut, dieses „wir trauen uns“. Gestern hat er sich immerhin mit Begeisterung an die Rutsche gewagt, sonst musste immer einer mitrutschen oder ihm hochhelfen. Und klettern kann er, wenn man ihn lässt auch ziemlich sicher. Vielleicht kann er sich ja auch ganz alleine irgendwann durchsetzen, wenn ich ihn lasse. Abwarten ist vielleicht wirklich kein ganz so doofer Plan.

 

BLW? – Was`n das?! oder auch – Beikost beim Mini.

So langsam aber sicher bin ich bereit den Blog aus seinem Winter…äh. Sommerschlaf zu küssen. Schon seit Tagen kribbeln meine Finger vor Lust endlich wieder was zu schreiben und mit euch zu teilen. In letzter Zeit war das reale Leben einfach spannender und es fehlte schlicht und einfach die Zeit und manchmal auch die Lust alles aufzuschreiben und hier weiter zu machen. In den letzten Wochen gab ich mir Zeit zu überlegen, ob ich nur noch auf Instagram weiter poste pder auch hier wieder aktiv werde. Der Mini schläft untertags nach wie vor nur mit wackelnder Federwiege und abends sitze ich meist an der Nähmaschine oder mache einfach mal gar nichts. Das braucht man / Frau nämlich auch ab und an. Jawohl.

Wie ihr sicherlich sehen könnt, habe ich den Header ein wenig umgestaltet und endlich sind wir alle vier darauf zu finden. An dieser Stelle vielen Dank an die liebe Theresa von Resigraphy,die ganz zauberhafte Bilder macht.

Nun aber zum eigentlichen Kernpunkt dieses Posts – Beikost bei Babys.  (ihr dürft jetzt alle mal die Daumen drücken das der Mini brav weiterschläft und gelegentliches Wippen genügt)

Schon bevor der Mini auf der Welt war, stand für mich fest: Diesmal schmeiß ich der Gläschenindustrie nicht wieder unser Geld in den Rachen (der Zwerg stand leider nicht auf selbstgekocht :-/ ), ich mach BLW. BLW, das bedeutet Baby Led Weaning, auf gut deutsch vom Baby gesteuerte Beikost. Sinn dahinter ist es, nicht erst mit Brei umme Ecke zu kommen, sondern einfach zu stillen bis das Baby sich selbst füttern kann. Wer mehr Info will dem sollte bei Nestling oder in diverser Fachliteratur geholfen werden 🙂

Ich fand meinen Plan in der Theorie ganz ganz toll und als der Mini schon mit sagenhaften 3 Monaten Interesse zeigte, gab es ab und an ein Stückchen Gurke, was er fröhlich vor sich hinlutschte. Doch dann wurde er älter und begann Stückchen abzubeißen. Ich sag euch nur soviel, das Ganze machte mir und dem Mann relativ schnell so gar keinen Spaß mehr.  Nicht nur einmal musste mir ihn kopfüber übers Knie legen und durch Klopfen versuchen die Stückchen wieder ans Tageslicht zu befördern. Und auch nicht nur einmal waren wir kurz davor den Notarzt zu rufen, weil wir Angst, nein Panik hatten er erstickt. Einfachheit und Trend hin oder her. Es gibt 1000 Gründe, die für BLW sprechen, aber hier hörte es für mich auf. Es gab überhaupt keine entspannten Mahlzeiten mehr, ich war ständig während dem Essen völlig angespannt, hatte meine Augen komplett auf den Mini gerichtet und es artete in Stress aus. Der Mann und ich diskutierten, was wir nun machen würden. Abwarten, bis er bereit ist, die Sachen zu kauen?! Nein, keine Alternative, er brüllte den ganzen Tisch zusammen, bis er was abbekam. Sollte ich nochmal einen Selbstkochversuch wagen?! – Nein, dazu hatte ich schlicht und einfach keine Lust. Gläschen kaufen?! – Nein. Bis ich überlegte, ob er nicht auch ohne BLW vom Tisch mitessen könnte, quasi BLW light. Gesagt, getan. Und so bekommt der Mini seit der letzten Woche doch noch unser Essen. Zerdrückt und ungewürzt. Er scheint seit langem endlich zufrieden, unsere Mahlzeiten sind wieder entspannt und ich – ich koche eben das was ich eh koche, nur Mini gerecht.

Zum Beispiel heute Mittags. Ich hatte Appetit auf Nudelsalat mit Zucchini und Schafskäse. Ich kochte also Nudeln, nebenbei briet ich meine Zucchini und für den Mini machte ich einen kleinen Extratopf, in dem sie gedünstet wurde. Zerdrückt, ab auf den Teller und so aßen mir nahezu das gleiche. Das hab ich nämlich vom BLW mitgenommen, ich achte nicht mehr strickt darauf, wann ich was ersetze, ich ersetze, wenn es mir passt. Mal bekommt er abends was ab, mal mittags, je nachdem. Bei neuen Sachen achte ich einfach drauf, das er beim ersten Ma(h)l nur 2-3 Löffel bekommt. Ich stille vor oder nach jeder Mahlzeit, manchmal, wie heute Mittag auch beides und bis jetzt verträgt er das alles wunderbar.

So kam es zum Beispiel auch, das die am meisten ersetzte Mahlzeit am morgen ist. Harhar. Ich kleiner Rebell. Sämtliche Beikostempfehlungen sagen schließlich: Morgens ist die letzte zu ersetzende Mahlzeit. Aber mein Kind stillt morgens nur sehr unruhig und verrenkt sich beinah den Kopf in Richtung Tisch, an dem der Zwerg um die Zeit meist schon mal einen Joghurt vor dem Frühstück ist. Wenn ich ihn mit an den Tisch setze, beginnt er richtig zu gieren und seitdem er dieses Müsli mit Fruchtmus bekommt, is(s)t er endlich zufrieden 🙂 Wie gesagt, ich stille noch sehr viel, ich würde sagen zu 95% bekommt er Milch und max. 5% kommen durch die anderen Sachen, also es ist nicht so, dass er volle Portionen von alledem verdrückt.

Ich sage auch nicht, das unsere Version das Non-Plus-Ultra ist. Ich beneide ja immer noch ein klein wenig die BLWler, die ich um mich rum bei Insta oder in Blogs sehe, aber für uns war es leider nichts. Aber wir sind glücklich mit unserer Version – und das ist die Hauptsache.

Was braucht so ein Baby eigentlich?!

Als ich damals mit dem Zwerg schwanger war, stellte ich mir die Frage, die sich wohl alle Mütter stellen: Was brauch ich jetzt?! Deshalb hab ich mal eine Liste zusammengestellt, was man so braucht bzw nicht braucht.

Kinderwagen:
Der Zwerg liebte ihn und da war er täglich stundenlang in Benutzung. Unverzichtbar!
Der Mini ist darin nicht besonders glücklich und ehrlich gesagt hätte ich diesmal gut drauf verzichten können. Zu 90% trage ich ihn.

Federwiege:
Beim Zwerg hatten wir die Schlummerlie, die fand ich aber nicht optimal und so wurde sie relativ schnell aussortiert.
Beim Mini investierten wir in die Nonomo und die ist das Ding hier. Unverzichtbar. Ich liebe das Teil und ohne sie würde der Mini so gut wie gar nicht schlafen. Aber auch der Zwerg passt noch irgendwie rein und schläft gerne mal darin.

Tragetuch:
Unverzichtbar. Liebten beide Kinder gleichermaßen. Ich hab sie immer gerne und viel getragen. Ich habe übrigens ein langes, gewebtes von Strochenwiege und ein kürzeres von Didymos.

Tragehilfe:
Ab Sitzalter bzw so dem 5. Monat finde ich die Manduca ganz gut. Ich trage mit ihr gerne auch dem Rücken, vorne mag ich es nicht so.
Außerdem hab ich jetzt beim Mini noch die Fräulein Hübsch. Mit der trage ich auch ganz gern, aber nichts kommt ans Tuch heran.

Babywanne:
Der Zwerg wurde damals die ersten Monate oft drin gebaden, bis er zu groß wurde. Der Mini hat genau einmal darin geba den und ist sonst mit dem Zwerg mit in der großen Wanne.

Laufgitter:
Der Zwerg lag desöfteren darin und war zufrieden, der Mini mag das Teil gar nicht. Er sieht das nämlich zu wenig.

Wipper:
Der war bei beiden beliebt und oft genutzt (zum in Ruhe duschen und Essen kochen.)

Wickeltisch:
Haben wir beim Zwerg bis irgendwann 7./8. Monat genutzt, beim Mini vtl bis zum 3. Für den Anfang ist das mit Heizstrahler schon toll, allerdings würde es da vielleicht auch ein Standstrahler neben der Couch tun.

Stoffwindeln:
Beim Mini leider mein Reinfall der investierten Babysachen. Die drücken ihm, er wird wund an den Druckstellen und brüllt super viel, wenn er die anhat. Also wenn jemand Interesse an 12 Pop-ins hat, ruft mal hier.

Kindersitz-Base:
Haben wir auch erst seit dem Mini und ich liebe das Teil. Eine enorme Zeitersparnis mit zwei Kindern.

Babybay: wir haben gleich unser normales Gitterbett als Beistellbett genutzt und beide Kinder haben so auch drin geschlafen.

Ich glaube das waren so die typischen Grundausstattungssachen. Wenn ihr noch Fragen habt, immer her damit.

…weil ich ein Junge bin.

Zeit langsam aber sicher aus der Versenkung zurück zu kommen. Das offline-Leben ist eben meistens doch spannender als das 2.0 und eine Auszeit vom Schreiben tut auch manchmal mehr als gut. Zu Sagen habe ich zwar genug, aber irgendwie fiel es an der nötigen Motivation.

Heute soll es um den Zwerg gehen und seine Art mit Dingen umzugehen. Dafür müsst ihr wissen, in der Krippengruppe vom Zwerg gab es genau 4 Mädchen die gleichalt waren. Nicht einen Jungen. Der „nächste“ Junge in der Gruppe war genau 6 Monate jünger. Nun mag ein halbes Jahr nicht sooo viel sein, im Alter zwischen 1 und 3 liegen aber doch Welten dazwischen. Trotzdem freundete der Zwerg sich etwa Anfang diesen Jahres an, aber am meisten spielte er doch mit seinen Mädchen. Genau, wie er jetzt auch mit seinen Mädchen von der Krippengruppe in die nächst größere Gruppe wechselte. Ich fand es manchmal ein wenig schade, dass ihm irgendwie ein gleichaltriger Junge zum Spielen fehlte, aber ihn schien das nie zu stören. Er nötigte die Mädels öfter mit ihm Autos zu spielen, war dafür auch bereitwillig der Papa bei Mutter-Vater-Kind spielen.

Jetzt nach dem Gruppenwechsel herrscht in der neuen Gruppe ein leichter Jungenüberschuss. Anfangs hielt er sich noch sehr an seine Mädels, aber langsam knüpft er auch neue Kontakte. Es besteht eben doch ein Unterschied im Verhältnis zu jüngeren Jungs und gleichaltrigen oder älteren Jungs.

Gerade aber deshalb ist der Zwerg ein wundervolle und eigenwilliger kleiner Kerl geworden. Er schert sich null, ob Dinge rosa sind oder eher Mädchensachen sind, ist aber auch Junge durch und durch. Ich hoffe so sehr für ihn, dass er sich das so beibehält.

Am Wochenende war Stadtfest und er durfte sich einen dieser bunten Ballons aussuchen. Er rief schon von Weitem: „ich will das Fillypferd“, ein kurzer überraschter Ausdruck huschte über mein Gesicht – ich wusste nichtmal das er sowas kennt und hakte nochmal nach. Er sofort wieder: „Ich will das Filly Pferd dort ganz oben.“, er meinte wirklich dieses pinke Einhorn. Mein Mädchenherz schlug glatt ein bisschen höher, denn es war wirklich ein sehr schöner Einhornballon. Es wurde dann aber kein Filly Pferd. Nein. Nicht wegen dem rosa, sondern weil ich es übertrieben fand einen Luftballon für 15€ zu kaufen. Stattdessen durfte er sich einen kleineren aussuchen. Es wurde ein herzförmiger mit Pferden darauf.

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Am nächsten Tag besuchten wir erneut das Stadtfest und kamen zu einem Stand für Kindertattoos. Wurde vom Mann und mir sinnvoller als Kinderschminken empfunden und so durfte er sich ein Motiv aussuchen. Jetzt kam seine Chance und er wählte ein Einhorn. Er entschied sich für die Farbe blau mit grünem Glitzer. Diese Teile halten übrigens Bombenfest, auch heute noch, 2 Tage später (Baden und duschen) ziert sein Einhorn noch beinahe perfekt seinen Arm.

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Und auch heute fand ich wieder ein Beispiel. Wir waren bei seiner Kita Freundin zum Spielen und irgendwann kamen beide mit einem rosa Puppenwagen heraus. Der Zwerg hatte einen mit Wanne und zwei kleine Babypuppen darin, seine Freundin einen Buggy mit einer größeren Puppe. Der Zwerg schob wie selbstverständlich den pinken Puppenwagen vor sich her. Baute dabei allerdings nur zu gerne Crashs und Stunts *kicher

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Und ich als Mama, ich wünsche mir für ihn, dass er die Eigenschaft, das es egal ist was andere sagen, noch gaaanz lange beibehält. Das es ihm egal ist, ob es Mädchenkram ist, sondern das nur zählt, das er Spaß damit hat. Und ich wünsche ihm, das er noch ganz lange aus Dingen einfach seins macht. Wie das blaue Einhorn mit grünem Glitzer.

12von12 im August 2014

Hallo ihr Lieben,

Gestern war wieder 12von12 und ich möchte euch 12 Dinge zeigen, die wir gemacht haben 🙂

Mehr gibt’s wie immer bei Draußen nur Kännchen.

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Ich wachte in einem leeren Bett auf. Der Mann steht oft mit den Jungs vor mir auf, denn ich bin ein absoluter Morgenmuffel und brauche früh kurz Zeit für mich.

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Nachdem wir gefrühstückt hatten und die Jungs aus dem Haus waren, stillte ich den Mini und er hielt ein kurzes Schläfchen.

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Danach ging es zur Physio und kurz bei den Schwiegereltern vorbei. Als wir wieder daheim waren, wurden wir freudig vom Hund begrüßt, der uns auch nicht mehr von der Seite wich.

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Als ich den Mini in den Mittagsschlaf wippte, gab es für mich eine Runde Punkt 12, denn mir ging es absolut nicht gut

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Also ging es, nachdem wir den Zwerg geholt hatten, für mich zum Arzt.

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Und anschließend noch zum einkaufen

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Wieder daheim naschte der Zwerg massig Heidelbeeren, während ich den Mini stillte.

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Dann war es auch scho Zeit das Abendessen vorzubereiten. Unsere Wahl viel auf Ofenfemüse

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Während das Essen im Ofen war, machte der Mini eine Runde Baby Yoga

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Später gab es noch den Sandmann.

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Anschließend noch eine gute Nacht Geschichte und dann kam ein: “ Mama, ich will aba hier bei dir bleibe und im großen Bett schlafen.“ Verbunden mit großen Kulleraugen. Aber klar. Ich liebe es ja, mich später wenn ich ins Bett gehe an die Jungs zu kuscheln.

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Mein Feierabend wurde dann wieder vom hund bewacht. 😀 mit Alienaugen, dank Blitz.

Puh. Das waren sie, die 12von12. Was habt ihr denn so am 12. getrieben?!

Miniberichte: 4 Monate Mini

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Mein Mini,

 

gestern bist du schon unglaubliche 4 Monate alt geworden. Unvorstellbar, dass du irgendwann mal nicht dagewesen bist. Ich kann im Moment leider nicht sagen, was du genau wiegst oder wie groß du bist, denn seit deiner U4 hab ich dich weder gewogen, noch gemessen. Aber du bist ein propperes kleines Kerlchen, deshalb weiß ich, dass du von allem genug bekommst.

 

Motorisch bist du schon sehr fit für den Alter. Du drehst dich mittlerweile zielsicher vom Rücken auf den Bauch und immer öfter auch wieder zurück, egal wo du gerade liegst. Im Liegen drehst du dich auch immer um die eigene Achse, um ja alles sehen zu können, was dich so interessiert. Du robbst noch nicht, aber trotzdem habe ich immer öfter das Gefühl die Krabbeldecke sei zu klein für dich. Auch wenn ich dich in die Mitte lege, liegst du kurz darauf am Rand, oder gar daneben. Es ist mir nach wie vor ein kleines Rästel wie du das schaffst, ich vermute aber stark, das liegt an sämtlichen Rotationen, die du so durchführst.

 

Du bist mittlerweile ein super ausgeglichenes Baby, zur Party von deinem großen Bruder wurdest du ziemlich umhergereicht und ständig hat jemand anderes auf dich aufgepasst und dich bespielt oder in den Schlaf geschoben. Es schien dir überhaupt nichts auszumachen, nur abends beim Einschlaf-Stillen warst du sehr kuschelbedürftig. Nachdem wir den ganzen Tag nur richtig Zeit beim Stillen füreinander hatten, genoss ich das auch umso mehr. Der richtige Kuschler bist du aber, ähnlich wie dein Bruder in dem Alter, nicht wirklich. Du turnst viel lieber auf uns rum und musst dir die Welt ansehen.

 

Mittlerweile kann ich dich wieder ohne Geschrei durch die Welt tragen. Du hast so viel Balance und Stabilität, dass ich das Tuch nicht mehr zum stützen bis unter deinen Kopf ziehen muss und so wurschtelst du meist einen Arm nach draußen und schaust dir so ganz lässig die Welt von meinem Blickwinkel aus an. Du schläfst nach wie vor am längsten und besten in deiner Federwiege und ich muss manchmal nicht mehr dauerhaft wibbeln, aber den richtigen Moment abpassen wieder damit anzufangen und so sitze ich trotzdem meist neben dir und wache über deinen Schlaf. Auch der Kinderwagen geht, aber das sind meist nur Powernaps..so richtig fallen lassen kannst du dich da drin scheinbar nicht. Obwohl du es sehr magst durch den Wald geschoben zu werden. Dann betrachtest du das Blätterdach und freust dich, wenn ein wenig Wind geht und sich alles bewegt. In der Stadt ist das jedoch so eine Sache.

Unsere Nächte sind im Großen und Ganzen ganz okay, obwohl es auch immer wieder Tage gibt, an denen ich denke, ich könnte im Stehen einschlafen.

 

Am allerliebsten schaust du im Moment deinem großen Bruder zu. Der Zwerg bringt dich zu richtigen Lachanfällen, so lachst du weder bei deinem Papa, noch bei mir. Ich hab das Gefühl ihr habt eure ganz eigene Art und Weise miteinander zu kommunizieren und ich liebe diese Augenblicke, in denen ihr ganz ineinander versunken seid und gar nicht mitbekommt, was so um euch rum passiert. Oft kommt der Zwerg auch an dich rangekuschelt und sagt dir, wie sehr er dich liebt.

 

 

Ach mein Mini, du bist einfach perfekt für uns ❤ Ich bin froh das wir dich haben und ich liebe dich so sehr, mein kleines Strahlebaby.

 
Deine Mama

Der Zwergen-Dino-Geburtstag.

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Und…wumms – da ist mein Zwerg auch schon 3 Jahre alt. Wahnsinn, ich kann es immer noch nicht ganz glauben, das mein kleiner Junge tatsächlich schon 3 Jahre alt ist.

Gestern war es soweit. Schon seit Monaten war für ihn sein dritter Geburtstag immer wieder ein Thema und seit einer Woche war er richtig, richtig aufgeregt. Am Geburtstagsmorgen schlief er trotzdem recht lang – bis viertel 8, sonst ist die Nacht eigentlich 6 Uhr vorbei. So kuschelten der Mann und ich müde und mucksmäuschenstill mit dem Mini (der natürlich schon um 5:30 Uhr die Augen aufschlug und wach war) und warteten bis der Zwerg neben uns aufwachte.

Nach dem Aufstehen musste der Zwerg im Flur mit dem Mann warten, während ich noch den Kuchen auf den Tisch stellte und die Kerzen anzündete. Dann durfte der Mann ins Wohnzimmer und danach der Zwerg. Die Kerzen auf dem Kuchen brannten und wir sangen „Happy Birthday“ für ihn. Er freute sich über seinen Dino Kuchen und seine „Rutschestraße“ (ein Parkhaus, er wollte unbedingt etwas, wo er Autos runter fahren lassen konnte). Dann entdeckte er, dass es auch noch Geschenke zum auspacken gab. Er bekam noch ein Buch, eine CD, diese Sternchenschildkröte von CloudB und den sprechenden Bahnhof für seine Brio Bahn (den hatte ich in den Kleinanzeigen entdeckt und den hätte er sonst auch so ohne Geburtstag bekommen…). So spielten wir den Vormittag mit der Brio Bahn, seinem Parkhaus und lasen gemeinsam sein neues Buch.

Gegen Mittag kamen meine Eltern zu Besuch auf ein Stück Kuchen und Kaffee. Dann packten wir unsere Sachen und los ging es zu einem Waldspielplatz. Dort trafen wir uns mit den Schwiegereltern, es wurde getobt, geklettert und geturnt und abends aßen wir Pizza.

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Heute sollte dann seine große Feier stattfinden. Geladen waren die Omas / Opas / Tanten / Onkel und wir entschlossen auf dem Waldspielplatz in der Nähe zu feiern (nicht der von gestern). Gegen Mittag kam mein Bruder mit seiner Freundin und sie bespaßten erst die Jungs, damit der Mann und ich schmücken gehen konnten und wachten dann über die Location. Der Rest marschierte dann in den Wald. Für den Zwerg war das ganze eine Schatzsuche, denn er wusste noch nicht, wo er feiern würde.

Als wir ankamen, freute er sich riesig, ist das doch einer seiner Lieblingsplätze hier im Umkreis. Wir aßen lecker Kuchen und gingen anschließend zu uns. Es wurde noch gemeinsam gegrillt, es gab jede Menge Geschenke und er war einfach richtig glücklich ❤

 

Ich bin sooo stolz auf ihn. Mein Zwerg ist ein richtig toller kleiner Junge geworden.